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Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften

Arbeitsgruppe Lumineszenz am LS Geomorphologie

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Dosisleistung

Repräsentative Sediment- oder Gesteinsproben aus dem Umfeld der Probe (ca. 30 cm) werden im Labor mittels Low-level-γ-Spektrometrie, α- oder β-Zählung, oder mittels radiochemischer Methoden analysiert. Zu letzteren gehören die Instrumentelle Neutronen-Aktivierungs-Analyse (INAA), die α-Spektrometrie, die „Inductively Coupled Plasma Mass Spectrometry“ (ICP-MS) und die Atom-Absorptions-Spektrometrie (AAS). Daraus erhält man die Konzentrationen radioaktiver Elemente bzw. Nuklide in der Probe, welche dann mittels tabellierten Konvertierungsfaktoren in Dosisleistung umgerechnet werden.
In unserem Labor verwenden wir α-Zählung zur Bestimmung des Uran/Thorium-Gehaltes und Inductively Coupled Plasma Optical Emission Spectroscopy (ICP-OES) zur Bestimmung der Kaliumgehaltes. Aus beiden wird anschließend die Dosisleistung berechnet, zu der noch der Anteil der kosmischen


Verantwortlich für die Redaktion: Manfred Fischer

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